Beispiele

Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise öffentliche Plätze, wie Bahnhöfe und Flughäfen. Dort ist die elektronische Anzeige von An- und Abfahrtszeiten, Verspätungen etc. schon seit längerem üblich. In U-Bahnen kann Werbung nach der Uhrzeit zielgruppengerecht angezeigt werden. Auch in Hotels, Großmärkten und Geschäften kommen immer mehr Digital Signage Lösungen zum Einsatz. Im Unternehmensbereich kommt es zunehmend für die Eigenvermarktung (beispielsweise mittels Unternehmens-TV für Mitarbeiter) oder es ersetzt das herkömmliche „Schwarze Brett“ in Werkhallen.

Auch Verlage nutzen Digital Signage, um an gut besuchten Standorten (Einkaufszentren, Fitness-Studios, Banken) Nachrichten und Werbung zu platzieren. Die Inhalte können dabei zielgruppengerecht angepasst werden. Die Kombination aus Veranstaltungshinweisen, lokalen Wetterinformationen und Nachrichten verspricht dabei eine höhere Aufmerksamkeit bei Kunden als rein statische Werbedisplays.

Die Inhalte werden in den meisten Fällen in Zusammenarbeit mit Redaktionen erstellt. Oder man arbeitet mit Content-Management-Systemen, wobei Mitarbeiter die Inhalte vor Ort selbst pflegen. Generell ist es von entscheidender Bedeutung, dass die jeweiligen Inhalte an die vorgesehenen Standorte angepasst werden können.

Die Präsentation der Inhalte erfolgt auf Plasma- oder LC-Displays, z.B. in Form von Infosäulen; bei repräsentativen Einsätzen auch über Monitor-Split-Wände (ein großes Bild wird aus mehreren Einzelbildschirmen zusammengesetzt), über Großbildprojektoren sowie LED-Wände.